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Ziel des Teddy Bear Projects ist es, Kindern Spaß an Austauschsituationen zu vermitteln, einen Einblick in andere Kulturen zu verschaffen und so Toleranz und Akzeptanz dieser zu fördern. Im Falle eines Austausches dieser Form, in der die Schüler der einen Klasse den Gebrauch der Fremdsprache üben, kommen natürlich auch sprachliche Ziele hinzu.
Zu Beginn des Projektes tauschen die in die Korrespondenz eingebundenen Klassen Teddybären aus, die den Kinder in der Heimat von ihren Erlebnissen in der jeweiligen Partnerklasse berichten. Dabei können die Bären am Unterricht und Pausengeschehen teilnehmen, die Kinder in ihr Zuhause begleiten, Ausflüge machen oder mit in den Urlaub fahren.
Die Schüler schreiben einen kurzen Bericht, in welchem sie schildern, was der Bär erlebt hat - oder machen Fotos und diese werden der Partnerklasse zum Abschluss des Projektes oder auch zwischendurch in Tagebuchform übermittelt, so dass die Kinder der anderen Klasse immer über den Verbleib und die Aktivitäten ihres Bären informiert sind.Auf der Homepage unserer Schule habe ich eine ausführliche Dokumentation der Teddy Bear Projekte aufgebaut.
Sie sind herzlich eingeladen, ein wenig zu stöbern: Klicken Sie hier. Einige Bildergalerien meiner Projekte finden Sie hier .
Sie möchten selbst ein Teddy Bear Project starten?
Die größte Schwierigkeit scheint darin zu bestehen, einen Projektpartner zu finden. Dies scheint tatsächlich nur so zu sein, denn im Internet finden sich eine Vielzahl von Seiten, auf denen man sich registieren kann oder auf eine Fülle von bereits registrierten Schulen zugreifen kann - zum Beispiel: http://www.iearn.org.au
Für solche, die keinen oder nur limitierten Zugang zum Internet haben, ist es nicht hoffnungslos. Habe ich erst einmal die Anschrift oder Faxnummer, kann ich auch auf diesem Weg Kontakt mit Schulen aufnehmen und es bei einem traditionellen Briefaustausch belassen.
Auch sollte man sich nicht von der Mehrarbeit, die man hinter einem solchen Projekt vermutet, abschrecken lassen. Tatsächlich erleichtert es die Arbeit im Fremdsprachenunterricht, da nicht mehr "krampfhaft" eine Situation für die authentische Sprachverwendung gesucht werden muss, sondern dies sich ganz natürlich ergibt. Auch solche Schüler, die bisher weniger engagiert im Fremdsprachenunterricht mitgearbeitet haben, zeigen größere Motivation. Hier geht es zu den Bildergalerien
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